Lied, Oper und Kirchenmusik.
Ausgebildet an der Universität Mozarteum Salzburg und am Det Jyske Musikkonservatorium in Aarhus. Opernrollen auf der Bühne, Solistin bei den Symphonieorchestern Aarhus und Aalborg und fest verwurzelt in der Kirchenmusik.

Emilie Haaning ist eine deutsch-dänische Sopranistin. Sie studierte Gesang an der Hochschule für Musik Freiburg bei Professorin Mareike Morr sowie an der Universität Mozarteum Salzburg bei Professor Andreas Macco. Ihr Masterstudium schloss sie am Det Jyske Musikkonservatorium in Aarhus ab, wo sie bei dem Pianisten Søren Rastogi studierte. Darüber hinaus erhielt sie Unterricht von Brigitte Fassbaender, Andreas Scholl und Stephan Genz.
Ihr Opernrepertoire umfasst u. a. Fiordiligi (Così fan tutte), Magda Sorel (The Consul), Cupido/Minerva (Orpheus in der Unterwelt) sowie die Zweite Dame (Die Zauberflöte). Zu ihren professionellen Engagements zählen Nanette in Lortzings Der Wildschütz an der Opernbühne Maxlrain sowie die Erste Adelige Waise in Richard Strauss’ Der Rosenkavalier am Mecklenburgischen Staatstheater Schwerin. Im Frühjahr 2026 war sie als Fiordiligi in der Produktion von Così fan tutte der Fynske Opera zu erleben.
Als Konzertsolistin trat Emilie u. a. mit dem Aarhus Symfoniorkester, dem Aalborg Symfoniorkester, dem Bach-Selskabet Aarhus und dem Randers Kammerorkester auf und arbeitete mit Dirigenten wie Nick Davies, Ion Marin, Geoffrey Paterson, Carsten Seyer-Hansen und David Riddle.
Von 2016 bis 2022 war sie künstlerische Leiterin des Konzertvereins Junge Musik in Schwerin e.V., wo sie Chor- und Orchesterprojekte leitete, darunter mehrere Uraufführungen von Werken Schweriner Komponisten.
2018 erhielt sie ein Stipendium der Lotte-Lehmann-Akademie und 2025 ein Stipendium der Gudrun og Erik Kauffeldts Fond.










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